# Sunday, April 11, 2010
Sunday, April 11, 2010 8:42:42 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Bei aller Begeisterung für die Web Frontend-Technologien, sei es ASP.NET oder Silverllight, fragt man sich immer wieder wie es eigentlich um die .NET-Plattform, den eigentlichen Schatz von Microsoft, und das Windows Server Betriebssystem steht.

Im Dezember 2009 hat das Marktforschungsunternehmen IDC rund 900 Unternehmen (klein, mittel, groß) in USA, Deutschland, Frankreich und UK befragt. Die Ansprechpartner waren die IT-Entscheider, Entwickler und Software Architekten. Das Thema war der Einsatz bzw. die Wahl der Technologien für die unternehmenskritischen Software-Applikationen.

Die Studie ist sehr umfangreich, hier einige interessante Ergebnisse:

  • Windows Server ist das meistgenutzte Server-Betriebssystem  (52.7%) für unternehmenskritische Applikationen
  • Windows Server und .NET sind gemeinsam mit 54.1% die häufigste Architektur für den Applikationsserver 
  • .NET-Nutzung hat die Java-Nutzung in allen Unternehmensbereichen überholt 
  • Microsoft ist mit 58.6% der meist genutzte Anbieter für serviceorientierten Architekturen

Die Frage nach genutzten Programmiersprachen ergab folgende Ergebnisse im Detail:

Die Studie ist als eine 166 Seiten starke Powerpoint-Präsentation kostenfrei zum Download [1] verfügbar. Sicherlich für eine oder andere Präsentation ganz nützlich.

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# Tuesday, March 23, 2010
Tuesday, March 23, 2010 8:43:40 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Die Wahl zum "Top 5 Silverlight Partner" weltweit kam zeitlich passend zur MIX-Konferenz und Las Vegas war natürlich auch der richtige Ort zum Feiern. Meine Kollegen haben aber auch gemeinsam mit Microsoft eine Pressemitteilung auf dem MIX-Presspass [1], der offiziellen Presseseite der Konferenz veröffentlicht, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. Brad Backer meinte hierzu:

“Microsoft is excited to see partners like Axinom building with Silverlight 4 to create applications for their customers,” said Brad Becker, Director of rich client platforms tools at Microsoft Corp. “Axinom’s ability to expand its Web content management solution portfolio with social media enterprise solutions built with Silverlight 4 will allow customers to truly have a unique experience on the Web.”

Recht hat er.

[1] http://www.microsoft.com/Presspass/events/mix/partners.aspx

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# Monday, March 22, 2010
Monday, March 22, 2010 8:44:51 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Die Frage hat sich sicherlich jeder mal gestellt, der neulich über den Begriff "Natural User Interface" (NUI) [1] gestolpert ist. Neben Joe Belfiore hat sich ein neuer Star am Design-Himmel bei Microsoft etabliert. Bereits zum zweiten Mal begeisterte Bill Buxton [2] die Teilnehmer der zweiten MIX-Keynote mit seinem Vortrag zum Thema NUI. Und nicht nur begeistert, vielmehr die Augen für diverse Themen geöffnet. Ich muss gestehen, nach diesem Vortrag fängt man automatisch die vertrauten Vorgänge anders zu betrachten.

In einem Video publiziert seitens Microsoft Research erläutert er die Konzepte etwas detaillierter. Auch für Nicht-Designer ein Muß! 

[1] http://en.wikipedia.org/wiki/Natural_user_interface
[2] http://www.billbuxton.com/

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# Tuesday, March 09, 2010
Tuesday, March 09, 2010 11:12:44 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Eine besondere Ehre wurde uns im Vorfeld der MIX-Konferenz zuteil: Axinom wurde unter den Top 5 Featured Silverlight Partner [1] gewählt und wird auf der internationalen Microsoft Silverlight-Startseite promotet.

Freude herrscht! :-)

[1] http://www.microsoft.com/silverlight/partner/directory/

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# Friday, February 26, 2010
Friday, February 26, 2010 11:13:43 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Für mich persönlich die spannendste Ankündigung [1] auf diesjähriger CeBIT und etwas woran ich in den vergangenen Monaten mitgearbeitet habe - das Thema "Social Media" im Unternehmensszenario. Auf der CeBIT werde ich einiges davon vorab zeigen können, die richtige Ankündigung erfolgt auf der MIX-Konferenz in Las Vegas.

Die Idee ist nicht neu, seit mind. 15 Jahren schreibt sich jeder WCM/ECM-Hersteller medienneutrales Cross-Publishing auf die Pfane. Und in der Tat beherrschen die meisten Systeme die Aufgabenstellung ganz prima. Daran scheitert es auch nicht. Die Inhalte waren nicht Social lediglich vorbereitet vorgehalten. Die Ausgabekanäle aus der Vergangenheit waren durchgehend unidirektional, es ging mehr um die Verteilung als um die Interaktion, geschweige den Soziale. Die Verknüpfung der Kanäle erfolgte auch nur im Backend, die Teilnahme der User lediglich als Feedback.

Eine gut ausgebaute aber einspurige Autobahn mit einem hohen Qualitätsanspruch. Leider nicht mehr Zeitgemäß. Nicht der Qualitätsanspruch, sondern die Autobahn.

So in etwa wenn man Voice-over-IP mit einer Schnur und zwei Dosen vergleichen möchte.

Die meisten Unternehmen teilen die Herausforderungen der modernen (sprich aktuellen und zukünftigen) Kommunikation - die Inhalte werden erzeugt, irgendwo abgelegt und werden teilweise prozessorientiert und teilweise ad-hoc verteilt. Am Anfang läuft alles prima, in einem dritten gar vierten Lauf sieht die Welt nicht mehr so rosa aus. Wer gerade noch schafft kampagnenorientiert zu handeln, fragt sich auch schnell ob die Entscheidung richtig war, ob sich die Aktivität im nachinein gelohnt hat und eine weitere folgen sollte? Wie sieht es mit der Monetarisierung aus, hätte man lieber auf die Werbung verzichten und die Inhalte erst gar nicht kostenfrei anbieten sollen?  Hinzu kommt natürlich auch die Sorge um die Lizenzen, Rechte und die Qualität (sprich HD). Und um den Buzz. Natürlich die Steuerung und das Monitoring.

Huh! So viel zu beachten und zu lösen ... :-(

Ein Template [2] des "Social Media Newsroom" Konzepts hat bereits vor einiger Zeit die Agentur SHIFT veröffentlicht. Das war m.E. aber nur der erste Schritt. Die Zielsetzung ist in der Tat ähnlich, allerdings wollen wir nicht einen Schritt sondern einen ganzen Weg weiter gehen (und sich nicht in eine einzige Web-Seite reinquetschen). Nicht Web 2.0 sondern Next Web denken. Gar nicht Web sondern IP, über alle möglichen Geräte hinaus.

Es tun sich viele Fragen auf, die eine integrierte, dafür aber serviceorientierte Lösung erfordern. Eine "3 Screens" Strategie - für die mobilen und stationären Geräte, die über IP miteinander verbunden sind. Wie kommuniziert man integriert auf eigener Website, auf PR-Portalen, auf Facebook und Twitter, auf einem Phone, Laptop und einem Media Center PC? Und wie wertet man es aus?

Was ist alles dafür notwendig?

Eine zentrale und medienneutrale Verwaltung der textuellen und multimedialen (Bilder, Audio, Video, Applikationen etc.) Inhalte samt Verwaltung der Meta-Daten und Beziehungen ist die Basis. Darauf kommt das Backend-Tracking und Digital Rights Managements. Dann die Bulk-Prozesse und Workflows. Dann die Services und die Protokolle. Dann eine Bibliothek mit verschiedenen interaktiven Komponenten, die allesamt einen Rückkanal beinhalten. Dann kommt die Monetarisierungsengine und das Frontend-Tracking hinzu. Und so weiter .. So langsam aber sicher werden die Zutaten für ein perfektes Menue aufgelistet. Die Gewürze (sprich die Details) erwähne ich erstmal nicht.

Technologisch spannend ist natürlich die Herausforderung einer verteilten Kommunikation (dafür wurde .NET erfunden, nur das Thema ist nicht mehr so "IN" wie früher), die Interaktion und die Plattformheterogenität (dafür wurde Silverlight erfunden) und die Monetarisierung (dafür wurde das Euro erfunden).

Daher betrachten wir auch alles ein bisschen breiter und haben eine ganze Menge an nützlichen Komponenten in der Tasche, die verschiedene Einsatzszenarien ermöglichen.

[1] http://www.axinom.de/de_axinom_news_socialmedia.AxCMS
[2] http://www.shiftcomm.com/downloads/smnewsroom_template.pdf

PS: Ja, die Inhalte können in der Cloud sein. Ich vermeide nur darüber zu schreiben, weil es derzeit so ätzend konsequent hier regnet .. :-)

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# Wednesday, February 10, 2010
Wednesday, February 10, 2010 11:17:32 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Microsoft WinDays [2] ist mit über 2.000 Teilnehmer nicht nur eine der größten Microsoft-Konferenzen in Europa. Da TechEd Europe nun in Berlin und nicht mehr in Barcelona statt findet, bleibt WinDays auch eine der ganz wenigen großen Mittelmeer-Konferenzen. In den vergangenen 10 Jahren habe ich öfter an dieser Konferenz gesprochen, im Duett mit Christian Weyer [4] und Neno Loje [5] oder eben alleine. Eine tolle Stimmung, die bezaubernde Meereskulisse und die fantastichen Nachtparties blieben uns stets in Erinnerung.

In diesem Jahr feiert WinDays in der kroatischen Küstenstadt Rovinj [3] das zehnte Jubiläum. Ich werde der Einladung der Veranstalter folgen, mit einer Keynote die WinDays eröffnen und mich meinem derzeit Lieblingsthema Multi-Touch widmen. Als die erste Vorankündigung des Auftritts erschien heute in einer der wichtigsten lokalen Zeitungen "Jutarnji List" ein Bericht [1] über die Konferenz. Rafal Lukawiecki [6] und meine Wenigkeit durften die Hauptbühne des Artikels Soumitra Dutta [7] überlassen. Ein Blick in seine Vita [7] erklärt aber die Beweggründe .. <img src="http://tomicic.de/smilies/happy.gif"> 

[1] Beitrag in "Jutarnji List" (PDF)
[2] http://www.mswindays.com/Stranice/default.aspx
[3] http://de.wikipedia.org/wiki/Rovinj
[4] https://www.xing.com/profile/Christian_Weyer
[5] https://www.xing.com/profile/Neno_Loje
[6] http://www.youtube.com/watch?v=Vs46QZwnEcc
[7] http://www.insead.fr/facultyresearch/faculty/profiles/sdutta/

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# Tuesday, November 03, 2009
Tuesday, November 03, 2009 2:17:41 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Eine tolle Auszeichnung wurde uns in Hamburg im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung überreicht. Axinom Deutschland gewinnt den prestigeträchtigen "Deloitte Technology Fast 50 Award" für das Jahr 2009. Unter diesjährigen Preisträgern sind Unternehmen wie United Internet und Netviewer dabei. Ausgezeichnet wurden die wachstumsstärksten Unternehmen der Technologiebranche. Das Ausschlag gebende und unbestechliche Kriterium ist das kumulierte Umsatzwachstum der vergangenen fünf Jahre.

Freude herrscht! :-)

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# Monday, October 26, 2009
Monday, October 26, 2009 8:18:37 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Ein Manifesto zu veröffentlichen gehört derzeit zu den beliebtesten Übungen in der Netzwelt. So darf auch die SOA-Community nicht davon verschont bleiben. Einige bekannte Initiatoren stecken hinter dem "SOA Manifesto" [1], einer neuen Initiative mit dem Ziel ".. die Wertvorstellung und Prinzipien von Service-orientierter Architektur in der SOA Community und darüber hinaus zu verbreiten...". Eine deutsche Fassung ist unter [2] zu begutachten.

[1] http://www.soa-manifesto.org/
[2] http://soa-manifesto.de/

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# Friday, July 17, 2009
Friday, July 17, 2009 12:54:06 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Auf der Microsoft Partner Konferenz WPC09 in New Orleans wurden gerade die langerwarteten Kosten für die Windows Azure Plattform sowie das dazugehörige Geschäftskonzept veröffentlicht.

Windows Azure, SQL Azure and .NET Services will be commercially available at the Professional Developer Conference 2009 and we hope you will continue building on the Community Technology Preview (CTP) at no cost today.    

Upon commercial availability we will offer Windows Azure through a consumption-based pricing model, allowing partners and customers to pay only for the services that they consume.

Windows Azure

Compute @  $0.12 / hour                     

Storage @ $0.15 / GB stored

Storage Transactions @ $0.01 / 10K

 

SQL Azure

Web Edition – Up to 1 GB relational database @ $9.99

Business Edition – Up to 10 GB relational database @ $99.99 

 

.NET Services

Messages @ $0.15/100K message operations , including Service Bus messages and Access Control tokens

 

Bandwidth across all three services will be charged at $0.10 in / $0.15 out / GB

Wie sieht es mit den Partnern aus?

As part of the Microsoft Partner Network, partners receive an additional 5 percent promotional discount on Windows Azure compute, SQL Azure and .NET Services.  

Okay, jetzt die möglichen Angebote zusammen rechnen ...

[1] http://tinyurl.com/nplfwl

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# Friday, July 10, 2009
Friday, July 10, 2009 12:55:15 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Neugier trieb mich heute früh dazu die aktuelle Office 2010 Version herunter zu laden und auszuprobieren. Ich wählte die Office 2010 Professional Version (32-bit), die mit rund 550 MB dank guter Anbindung (1,2 MB/Sek bei uns) im Handumdrehen auf meiner Festplatte landete. Ich habe mir eine virtuelle Umgebung als Kopie meiner aktuellen produktiven Umgebung eingerichtet und gleich die Installation mit echten Daten und Applikationen ausprobiert.

Ein Upgrade lief reibungslos und dauerte ca. 15 Minuten inkl. eines Neustarts. Dabei wurde mein Office Communicator automatisch heruntergefahren, ließ sich hinterher aber problemlos wieder starten.

Die neue Oberfläche kommt einem Office 2007 Benutzer vertraut vor, allerdings wesentlich flacher und ohne Verläufe. Die Farben sind etwas traurig, alles ist graumeliert. Ich wünsche mir eine etwas buntere finale Version.

Die meisten visuellen Änderungen warten natürlich im Outlook 2010 auf - nun mit Ribbon und einer Quick-Start Leiste ist nun den restlichen Office-Produkten visuell angepasst. Die neuen Quick-Steps sind zwar keine bahnbrechende aber ungemein nützliche Erweiterung:

Die größte Neuerung, die mir auf den Anhieb auffiel, ist die Konversationansicht in den E-Mails:

Outlook 2010 sucht automatisch dazugehörige E-Mails in allen Foldern und zeigt diese in einem historischen Thread-Verlauf an. Das ist wohl auch der Grund weshalb Outlook 2010 beim ersten Start ewig brauchte und alle E-Mails ausführlich scannte. Schön, dass man mit dem neuen Ribbon diese Ansicht auch gleich ändern kann <img src="http://tomicic.de/smilies/happy.gif">

Die Geschwindigkeit ist prima, es lässt sich flüssig mit der neuen Version arbeiten. Natürlich, wie bei jeder neuen Version dauert es ein bisschen, bis man sich an die neuen Features gewöhnt hat. Aber Office 2007 Oberfläche ist mir inzwischen recht vertraut, beim Powerpoint will ich sie einfach nicht mehr missen, beim Word habe ich weiterhin einige Schwierigkeiten die Funktionen zu finden.

Alles in allem lief die Umgebung in ersten Tests super stabil und vertrauenserweckend, daher habe ich die Installation auf meinem produktiven Laptop gewagt. Mal sehen wie sich die 2010-Version in der täglichen Arbeit beweisen wird.

[1] http://blogs.technet.com/zweitausendzehn/

 
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