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 Monday, May 17, 2010
5/17/2010 10:32:09 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Ob Sport, Musik oder Kultur - die Events werden zunehmend interaktiver, immer mehr Menschen konsumieren die Medien im Netz. Die Fragestellung der Live-Übertragung über das Netz beschäftigt sowohl die Technologen als auch die Anbieter seit vielen Jahren. Es sind viele Hürden zu überwinden, angefangen von einer einfachen Einspeisung des Signals und der Konvertierung in ein geeignetes Internet-fähiges HD Stream-Format mit möglichst kleiner Zeitverschiebung (die Nachbarn jubeln bereits, obwohl der Angriff noch läuft .. ) bis hin zu den Monetarisierungsstrategien - ob werbebasiert oder pro Abruf mit angeschlossenen Zahlungssystemen.

Diese Fragestellung wird zu einer Herausforderung sobald die Übertragung eine verhältnismässig große Anzahl der Benutzer anspricht. So wie im Fall der olympischen Spiele. Ich habe im Jahr 2008 ausführlich über die die olympischen Sommerspiele berichtet. Damals haben wir gemeinsam mit Akamai die neue Smooth Streaming Technologie vorgestellt:

[1] http://tomicic.de/2008/11/14/Xtopia08ImZeichenVonHD.aspx
[2] http://tomicic.de/2008/12/17/Xtopia2008Videos.aspx

Die olympischen Winterspiele in diesem Jahr brachten einige Neuheiten mit sich, die in folgenden drei Referenzstudien ausführlich beschrieben sind:

[3] http://www.microsoft.com/casestudies/Case_Study_Detail.aspx?casestudyid=4000007275
[4] http://www.microsoft.com/casestudies/Case_Study_Detail.aspx?casestudyid=4000007271
[5] http://www.microsoft.com/casestudies/Case_Study_Detail.aspx?casestudyid=4000007258

Neben der bekannten NBC-Referenz, wurden die gleiche Technologien (Silverlight, IIS Media Services etc.) in Frankreich (France TV) und in Norwegen (NRK) eingesetzt. Es wurde nicht nur live gestreamt, sondern gleich dazu auch in HD-Qualität mit automatisch wechselnder Qualität pro verfügbaren Bandbreite (Smooth Streaming) aus verschiedenen Perspektiven mit interaktiver Werbung.

Bei NBC lag bspw. die maximale Anzahl der gleichzeitigen Abrufe (Concurrent Active Live Streams) bei unglaublichen 181.000 parallelen Streams. Insgesamt haben rund 16 Millionen Unique Users das Angebot abgerufen und 50 Millionen streams konsumiert.

Die Zahlen aus Kanada (CTV) sind genauso beeindruckend: "... CTV Streams 6.2 Petabytes of Winter Olympics To over 3.9 Million Visitors, Making Every Second Count .."

[6] http://www.microsoft.com/casestudies/Case_Study_Detail.aspx?CaseStudyID=4000007347

Mit solchen Zahlen lässt sich sehr gut die notwendige Skalierung und das Verhalten der verschiedenen Technologien abschätzen.

[7] http://www.iis.net/extensions/SmoothStreaming

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 Sunday, April 11, 2010
4/11/2010 8:42:42 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Bei aller Begeisterung für die Web Frontend-Technologien, sei es ASP.NET oder Silverllight, fragt man sich immer wieder wie es eigentlich um die .NET-Plattform, den eigentlichen Schatz von Microsoft, und das Windows Server Betriebssystem steht.

Im Dezember 2009 hat das Marktforschungsunternehmen IDC rund 900 Unternehmen (klein, mittel, groß) in USA, Deutschland, Frankreich und UK befragt. Die Ansprechpartner waren die IT-Entscheider, Entwickler und Software Architekten. Das Thema war der Einsatz bzw. die Wahl der Technologien für die unternehmenskritischen Software-Applikationen.

Die Studie ist sehr umfangreich, hier einige interessante Ergebnisse:

  • Windows Server ist das meistgenutzte Server-Betriebssystem  (52.7%) für unternehmenskritische Applikationen
  • Windows Server und .NET sind gemeinsam mit 54.1% die häufigste Architektur für den Applikationsserver 
  • .NET-Nutzung hat die Java-Nutzung in allen Unternehmensbereichen überholt 
  • Microsoft ist mit 58.6% der meist genutzte Anbieter für serviceorientierten Architekturen

Die Frage nach genutzten Programmiersprachen ergab folgende Ergebnisse im Detail:

Die Studie ist als eine 166 Seiten starke Powerpoint-Präsentation kostenfrei zum Download [1] verfügbar. Sicherlich für eine oder andere Präsentation ganz nützlich.

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 Monday, March 22, 2010
3/22/2010 8:44:51 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Die Frage hat sich sicherlich jeder mal gestellt, der neulich über den Begriff "Natural User Interface" (NUI) [1] gestolpert ist. Neben Joe Belfiore hat sich ein neuer Star am Design-Himmel bei Microsoft etabliert. Bereits zum zweiten Mal begeisterte Bill Buxton [2] die Teilnehmer der zweiten MIX-Keynote mit seinem Vortrag zum Thema NUI. Und nicht nur begeistert, vielmehr die Augen für diverse Themen geöffnet. Ich muss gestehen, nach diesem Vortrag fängt man automatisch die vertrauten Vorgänge anders zu betrachten.

In einem Video publiziert seitens Microsoft Research erläutert er die Konzepte etwas detaillierter. Auch für Nicht-Designer ein Muß! 

[1] http://en.wikipedia.org/wiki/Natural_user_interface
[2] http://www.billbuxton.com/

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 Friday, February 26, 2010
2/26/2010 11:13:43 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Für mich persönlich die spannendste Ankündigung [1] auf diesjähriger CeBIT und etwas woran ich in den vergangenen Monaten mitgearbeitet habe - das Thema "Social Media" im Unternehmensszenario. Auf der CeBIT werde ich einiges davon vorab zeigen können, die richtige Ankündigung erfolgt auf der MIX-Konferenz in Las Vegas.

Die Idee ist nicht neu, seit mind. 15 Jahren schreibt sich jeder WCM/ECM-Hersteller medienneutrales Cross-Publishing auf die Pfane. Und in der Tat beherrschen die meisten Systeme die Aufgabenstellung ganz prima. Daran scheitert es auch nicht. Die Inhalte waren nicht Social lediglich vorbereitet vorgehalten. Die Ausgabekanäle aus der Vergangenheit waren durchgehend unidirektional, es ging mehr um die Verteilung als um die Interaktion, geschweige den Soziale. Die Verknüpfung der Kanäle erfolgte auch nur im Backend, die Teilnahme der User lediglich als Feedback.

Eine gut ausgebaute aber einspurige Autobahn mit einem hohen Qualitätsanspruch. Leider nicht mehr Zeitgemäß. Nicht der Qualitätsanspruch, sondern die Autobahn.

So in etwa wenn man Voice-over-IP mit einer Schnur und zwei Dosen vergleichen möchte.

Die meisten Unternehmen teilen die Herausforderungen der modernen (sprich aktuellen und zukünftigen) Kommunikation - die Inhalte werden erzeugt, irgendwo abgelegt und werden teilweise prozessorientiert und teilweise ad-hoc verteilt. Am Anfang läuft alles prima, in einem dritten gar vierten Lauf sieht die Welt nicht mehr so rosa aus. Wer gerade noch schafft kampagnenorientiert zu handeln, fragt sich auch schnell ob die Entscheidung richtig war, ob sich die Aktivität im nachinein gelohnt hat und eine weitere folgen sollte? Wie sieht es mit der Monetarisierung aus, hätte man lieber auf die Werbung verzichten und die Inhalte erst gar nicht kostenfrei anbieten sollen?  Hinzu kommt natürlich auch die Sorge um die Lizenzen, Rechte und die Qualität (sprich HD). Und um den Buzz. Natürlich die Steuerung und das Monitoring.

Huh! So viel zu beachten und zu lösen ... :-(

Ein Template [2] des "Social Media Newsroom" Konzepts hat bereits vor einiger Zeit die Agentur SHIFT veröffentlicht. Das war m.E. aber nur der erste Schritt. Die Zielsetzung ist in der Tat ähnlich, allerdings wollen wir nicht einen Schritt sondern einen ganzen Weg weiter gehen (und sich nicht in eine einzige Web-Seite reinquetschen). Nicht Web 2.0 sondern Next Web denken. Gar nicht Web sondern IP, über alle möglichen Geräte hinaus.

Es tun sich viele Fragen auf, die eine integrierte, dafür aber serviceorientierte Lösung erfordern. Eine "3 Screens" Strategie - für die mobilen und stationären Geräte, die über IP miteinander verbunden sind. Wie kommuniziert man integriert auf eigener Website, auf PR-Portalen, auf Facebook und Twitter, auf einem Phone, Laptop und einem Media Center PC? Und wie wertet man es aus?

Was ist alles dafür notwendig?

Eine zentrale und medienneutrale Verwaltung der textuellen und multimedialen (Bilder, Audio, Video, Applikationen etc.) Inhalte samt Verwaltung der Meta-Daten und Beziehungen ist die Basis. Darauf kommt das Backend-Tracking und Digital Rights Managements. Dann die Bulk-Prozesse und Workflows. Dann die Services und die Protokolle. Dann eine Bibliothek mit verschiedenen interaktiven Komponenten, die allesamt einen Rückkanal beinhalten. Dann kommt die Monetarisierungsengine und das Frontend-Tracking hinzu. Und so weiter .. So langsam aber sicher werden die Zutaten für ein perfektes Menue aufgelistet. Die Gewürze (sprich die Details) erwähne ich erstmal nicht.

Technologisch spannend ist natürlich die Herausforderung einer verteilten Kommunikation (dafür wurde .NET erfunden, nur das Thema ist nicht mehr so "IN" wie früher), die Interaktion und die Plattformheterogenität (dafür wurde Silverlight erfunden) und die Monetarisierung (dafür wurde das Euro erfunden).

Daher betrachten wir auch alles ein bisschen breiter und haben eine ganze Menge an nützlichen Komponenten in der Tasche, die verschiedene Einsatzszenarien ermöglichen.

[1] http://www.axinom.de/de_axinom_news_socialmedia.AxCMS
[2] http://www.shiftcomm.com/downloads/smnewsroom_template.pdf

PS: Ja, die Inhalte können in der Cloud sein. Ich vermeide nur darüber zu schreiben, weil es derzeit so ätzend konsequent hier regnet .. :-)

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 Monday, October 26, 2009
10/26/2009 8:18:37 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Ein Manifesto zu veröffentlichen gehört derzeit zu den beliebtesten Übungen in der Netzwelt. So darf auch die SOA-Community nicht davon verschont bleiben. Einige bekannte Initiatoren stecken hinter dem "SOA Manifesto" [1], einer neuen Initiative mit dem Ziel ".. die Wertvorstellung und Prinzipien von Service-orientierter Architektur in der SOA Community und darüber hinaus zu verbreiten...". Eine deutsche Fassung ist unter [2] zu begutachten.

[1] http://www.soa-manifesto.org/
[2] http://soa-manifesto.de/

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 Friday, July 17, 2009
7/17/2009 12:54:06 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Auf der Microsoft Partner Konferenz WPC09 in New Orleans wurden gerade die langerwarteten Kosten für die Windows Azure Plattform sowie das dazugehörige Geschäftskonzept veröffentlicht.

Windows Azure, SQL Azure and .NET Services will be commercially available at the Professional Developer Conference 2009 and we hope you will continue building on the Community Technology Preview (CTP) at no cost today.    

Upon commercial availability we will offer Windows Azure through a consumption-based pricing model, allowing partners and customers to pay only for the services that they consume.

Windows Azure

Compute @  $0.12 / hour                     

Storage @ $0.15 / GB stored

Storage Transactions @ $0.01 / 10K

 

SQL Azure

Web Edition – Up to 1 GB relational database @ $9.99

Business Edition – Up to 10 GB relational database @ $99.99 

 

.NET Services

Messages @ $0.15/100K message operations , including Service Bus messages and Access Control tokens

 

Bandwidth across all three services will be charged at $0.10 in / $0.15 out / GB

Wie sieht es mit den Partnern aus?

As part of the Microsoft Partner Network, partners receive an additional 5 percent promotional discount on Windows Azure compute, SQL Azure and .NET Services.  

Okay, jetzt die möglichen Angebote zusammen rechnen ...

[1] http://tinyurl.com/nplfwl

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 Wednesday, July 01, 2009
7/1/2009 12:56:30 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Gerade erreichte mich eine sehr erfreuliche Nachricht:



"... Sehr geehrter Herr Tomicic, herzlichen Glückwunsch! Wir freuen uns, Ihnen den Microsoft® MVP Award 2009 Solution Architecture verleihen zu können! ..."

Da freue ich mich aber auch. Vielen herzlichen Dank!

[1] http://mvp.support.microsoft.com

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 Sunday, March 01, 2009
3/1/2009 1:06:18 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Wenn wir schon bei der Diskussion um SOA sind ... Bei der Betrachtung spielen sog. "Maturity Models" eine wichtige Rolle. Diese Betrachtung ist eine Abwendlung der Betrachtung der Unternehmensarchitektur, die dazu dienen soll, ein Unternehmen vom retroaktiven zum proaktiven zu wandeln und geeignete Strategie vorzuschlagen. Eine gute Übersicht zum Thema bietet der Bericht von CBDI [1].


Abbildung: The Web Services Maturity Model

[1] http://roadmap.cbdiforum.com/reports/maturity/index.php

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 Monday, February 16, 2009
2/16/2009 10:59:57 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Mit zunehmender Verbreitung der Cloud-Konzepte gewinnt auch das Thema der Zugriffssteuerung noch mehr an Bedeutung. Sowohl die Effektivität, als auch Sicherheit und Offenheit der Plattform spielen eine wichtige Rolle bei der Implementierung. Aus diesen Gründen sollte man einen Blick auf das Geneva-Framework von Microsoft werfen:

"... The "Geneva” Framework is a framework for building identity-aware applications.  It contains functionality for incorporating Information Cards into an ASP.NET web site. The framework abstracts the WS-Trust and WS-Federation protocols and presents to developers an API for building security token services and identity providers. Applications can use the framework to process tokens issued from security token services and make identity-based decisions at the web application or web service..."

[1] http://msdn.microsoft.com/en-us/security/aa570351.aspx
[2] https://connect.microsoft.com/content/content.aspx?ContentID=10101&SiteID=642
[3] http://blogs.msdn.com/card/archive/2008/11/04/microsoft-geneva-framework.aspx

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 Thursday, February 05, 2009
2/5/2009 4:06:24 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Eine Link-Notiz zum Thema Windows Azure.
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 Tuesday, February 03, 2009
2/3/2009 1:51:10 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Wenn wir schon bei der Diskussion um SOA sind ... Bei der Betrachtung spielen sog. "Maturity Models" eine wichtige Rolle. Diese Betrachtung ist eine Abwendlung der Betrachtung der Unternehmensarchitektur, die dazu dienen soll, ein Unternehmen vom retroaktiven zum proaktiven zu wandeln und geeignete Strategie vorzuschlagen.
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 Wednesday, January 07, 2009
1/7/2009 2:08:34 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Wieder einmal wird SOA für tot erklärt. Gleich zum Anfang des Jahres heizt die Anne Thomas Manes von der Burton Group in Ihrem Blog [1] die Gemüter der Architekten auf mit der Behauptung "SOA is Dead; Long Live Services".
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 Tuesday, October 28, 2008
10/28/2008 2:11:09 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

In der weltweiten Copy+Paste Berichtserstattung von der PDC08 suchte ich lange nach einer weiterführenden Quelle. Und wurde beim unseren Mann in USA Clemens Vasters [1], Senior Technical Lead bei der Microsoft Corporation in Redmond, fündig.

Clemens erläutert die Motivation hinter .NET Service Bus Architektur und geht auf die einzelnen Teile ein. Prädikat Lesenswert!

[1] http://vasters.com/clemensv/PermaLink,guid,92d78bee-2cfd-4a29-95ab-c5abb9b905e7.aspx

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 Tuesday, July 29, 2008
7/29/2008 2:12:18 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)
Wie Ralf Westphal [1] und Jens Coldewey [2] bereits berichteten, habe ich auf der diesjährigen OOP-Konferenz in München interessante Interviews zu diversen Themen geführt. Die Interview-Partner, darunter neben Ralf und Jens auch Michael Stal und die beiden Christians (Weyer und Wenz) sowie Bernd Österreich und viele weitere, waren die Sprecher der OOP und Experten in den ausgewählten Themenbereichen - von den Soft Skills über das Refactoring und das Thema Web-Sicherheit bis hin zum Internet Service Bus.
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 Tuesday, July 15, 2008
7/15/2008 2:13:20 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)
Die aktuelle Ausgabe des "The Architecture Journal" [1] befasst sich mit dem Thema "The Role of an Architect" und beleuchtet den aktuellen Stand der Suche nach der ultimativen Antwort - was versteckt sich eigentlich hinter der Bezeichnung "Architekt"? Auch Paul Preiss, Präsident von IASA [2], äussert sich zu den Bemühungen der Organisation respektive der Architekten-Community. Daniel Akenine, Chapter President, IASA Schweden, erläutert die Ergebnisse einer aktuelle Studie [3] von IASA.
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 Thursday, May 15, 2008
5/15/2008 2:14:09 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Mein Kollege, Frank Zehelein, gab auf der "TeamConf 2008" in München seine Erfahrungen bei Branching und Merging mit VSTS in einem Vortrag weiter.

Hier möchte ich seine Vortragsfolien [1] zur Verfügung stellen, da die Inhalte sicherlich für viele, die sich mit VSTS in der täglichen Arbeit auseinandersetzen, sehr nützlich sein können.

[1] TeamConf_Branching_Merging.pdf (1,12 MB)

 
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 Tuesday, April 01, 2008
4/1/2008 2:15:00 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Wie Clemens Vasters berichtete wurde der BizTalk Services "R11" SDK CTP [1]..[3] am Freitag veröffentlicht. Mit einer Überraschung [4]. Herunterladen solange die CTP noch heiss ist. <img src="http://tomicic.de/smilies/wink.gif">

[1] http://labs.biztalk.net/WhatsNew.aspx
[2
] http://labs.biztalk.net/GetStarted.aspx
[3] http://blogs.msdn.com/vbertocci/..
[4] http://blogs.msdn.com/clemensv/archive/2008/03/31/biztalk-services-r11-ctp-comes-with-a-surprise.aspx

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 Thursday, February 28, 2008
2/28/2008 2:16:08 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Interessante Themen, ungezwungene Gespräche ohne Drehbuch zwischen zwei Personen vor der Kamera ... So das Konzept. Während der OOP 2008-Konferenz in München habe ich die Gelegenheit gehabt diverse Interviews mit den Sprechern zu führen, Hartmut Kaiser von Microsoft war hinter der Kamera. Eine interessante und neue Erfahrung für mich.
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 Friday, February 01, 2008
2/1/2008 11:23:30 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Regelmässig veröffentliche ich die vakanten Stellen bei Axinom, allerdings meistens für die Kollegen. Nun darf ich auch eine Stellenbeschreibung einfügen, die meinen Arbeitsbereich betrifft. Yup, auch ich suche Verstärkung. International sind wir schon fündig geworden, in Deutschland ist diese Stelle leider (oder für die Bewerber zum Glück) noch nicht besetzt.
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 Sunday, December 02, 2007
12/2/2007 2:18:06 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Angela Yochem ist nicht nur "IASA Fellow" (eine besondere Auszeichnung für die Verdienste als IT-Architekt) sondern auch Senior Vice President und Strategic Architecture Management Executive bei der Bank of America. Eine sehr erfolgreiche IT-Architektin mit einer beeindruckenden Vita.
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 Thursday, November 01, 2007
11/1/2007 1:15:52 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Die Geräte benötigen die Fähigkeit sinnvoll kommunizieren zu können. Die Interaktion heterogener Systeme ist eine der täglichen und zum Teil auch die wichtigsten Herausforderungen im Leben eines jeden IT-Verantwortlichen. Aber wie sieht aus mit den IT-Verantwortlichen unter sich, kommunizieren die auch untereinander?
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 Wednesday, May 23, 2007
5/23/2007 1:29:50 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)
Etwas werblich angehauchte Ankündigung, allerdings verpricht der Seminarleiter Dr. Peter Eichhorst, einer der ganz bekannten Namen in der Architektur-Szene, konstruktive Vermittlung seiner umfangreichen Praxiserfahrung.
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 Sunday, March 25, 2007
3/25/2007 11:08:26 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)
Als IASA vor rund drei und halb Jahren gegründet wurde, war einer der wichtigsten Ziele den Beruf eines IT Architekten zu definieren. Heute haben die IASA Mitglieder, selbst praktizierende IT Architekten, über 630 Seiten [1] zu diesem Thema verfasst und online publiziert. Und weitere sollen kommen.
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 Thursday, November 23, 2006
11/23/2006 3:07:27 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Wenn man monatelang unterwegs und vielen Projekten eingebunden ist ... dann braucht man irgendwann mal eine Pause.

Am Ende des vergangenen Jahres habe ich mir vorgenommen, etwas weniger unterwegs zu sein und nach rund 15 Konferenzen auf drei Kontinenten, öfter daheim zu bleiben. Es war definitiv zuviel ... Mein Vorhaben schien auch am Anfang des Jahres zu funktionieren, leider habe ich in der zweiten Hälfte kräftig nachgeholt und insbesondere in den letzten 6 Wochen in USA, Schweiz, Spanien und Estland war ich fast dauernd unterwegs. Wieder zuviel ... Es hat Spaß gemacht, das Jahr war wirklich interessant.

Ich wurde in den Top 10 aller Microsoft Regional Directors weltweit gewählt und teile mir die Silber-Medaille mit meinem deutschen RD-Kollegen Christian Weyer, der auf zahlreichen Bühnen zu sehen und in vielen Zeitschriften und Online-Ausgaben zu lesen war. Meine Themen in diesem Jahr waren öfter als bisher aus dem Architekturbereich, was meine Ernenung zum MVP Solutions Architect beeinflusste. Und ich habe mein Engagement beim Europäischen Parlament als Vertreter des Mittelstands verstärken können. Dies zuletzt bedeutete öftere Besuche in Brüssel und diverse Treffen mit der Europäischen Kommission. Und eine öffentliche Reaktion der EU Kommissarin in der Financial Times.

Die INETA Deutschland fühlte sich wohl in den Händen von Hardy Erlinger, so konnte ich mich vollständig auf die Leitung von INETA Europe konzentrieren. Neben einem Relaunch der Site wurde die gesamte Vereinigung reorganisiert um den Ansturm der neuen Gruppen und Mitglieder gerecht zu werden. Derzeit arbeiten ehrenamtlich fast 30 Personen bei INETA Europe, die mit rund 250 Gruppen und 65.000 Mitglieder ziemlich gewachsen ist. Die Volontäre investieren schätzungsweise 40.000 Arbeitsstunden jährlich. Viele Events, Treffen, Sprechereinsätze und einige globale Aktivitäten. Eine unglaubliche Leistung. Bei IASA gab es auch interessantes. Mehr als 5000 Architekten sind als Mitglieder verzeichnet, IASA betreute die Microsoft Certified Architect Zertifizierung und veröffentlichte die FRM (Foundation & Reference Model) Vorgehensweise. IASA hat ein Glossar der Begriffe rund um IT Architektur erarbeitet - dieses wird sowohl von IBM als auch von Microsoft akzeptiert und im nächsten Jahr offiziell verwendet. Die Profession wird langsam sichtbar.

Man könnte lange darüber erzählen, aber zusammengefasst kann man sagen, dass die beiden Vereinigungen sehr vital, aktiv und einflußreich geworden sind. Da ich einen Beitrag dazu leisten konnte, freut es mich umso mehr.

[1] http://europe.ineta.org
[2] http://www.iasahome.org

Technologisch war das Jahr 2006 auch sehr spannend. Gestartet mit dem Launch am Anfang des Jahres (VS2005, SLQ2005, BizTalk..) und dem Launch des Architekturportals von Microsoft (www.architectsconnection.de) gab es eine Menge interessante Neuheiten und nun mit Vista/Office/.NET 3.0 verspricht das Jahr 2007 noch viel spannender zu werden. Deshalb fängt meine Pause in diesem Jahr etwas früher an als bisher.

Kurzes Resummee zum Thema Axinom ...

Bei Axinom tut sich einiges ... Irgendwann vor 5 Jahren fing alles in Deutschland an. Wir expandierten nach Norden mit einer Niederlassung in den baltischen Staaten, die inzwischen als einer der Spezialisten für neue Microsoft-Technologien auf dortigem Markt recht bekannt geworden ist und sehr selbständig agiert.

Nun ist es an der Zeit weitere Schritte zu wagen und "Grüezi miteinander!" zu sagen. Die neue Axinom Holding mit dem Sitz in UK wird im nächsten Jahr die Axinom Schweiz neben Axinom Deutschland und Axinom Estland begrüssen. Kurz zusammengefasst - eine Holding mit drei Niederlassungen. Im Gegensatz zu den anderen, wird die Schweizer Niederlassung den Fokus stärker auf Marketing, Kommunikation und Prozessberatung legen. Die Geschäftsführerin wird eine erfolgreiche schweizerische Beraterin mit mehr als 15 Jahre Berufserfahrung in diesem Umfeld. Somit wurde das Portfolio von Axinom deutlich umfangreicher und fast vollständig.

Ich werde oft gefragt, was wir eigentlich tun. Sehr grob gefasst belegen wir vier Bereiche:

  • Beratung (Projekt, Proof of Concept, Architektur, Technologie, VSTS)
  • User Interface (Web Design, Usability inkl. Labs)
  • Software-Architektur und -Entwicklung (Internet/Intranet/Extranet, Kundenindividuelle Lösungen)
  • IT Operating (Betrieb, Hosting, Managed Services)

Hinzu kommt jetzt auch Marketing (inkl. Design) und Kommunikation sowie Prozessberatung. Dies alles natürlich international für den Mittelstand und große Kunden. Mit einem starken Fokus auf die neusten Microsoft-Technologien und einer Spezialisierung auf Web-Technologien und -Lösungen. Die Fokusierung ist sinnvoll, wenn man sich wirklich gut auskennen möchte. Sonst verzettelt man sich viel zu schnell und man kann vieles, aber vieles auch nur oberflächlich.

Nicht zuletzt sorgte dies für eine Reihe neuer Kunden, unter anderem bekannte Applikationen wie ZDF WISO Software von Buhl Data. Diverse internationale Partner haben die Verträge unterschrieben, so werden die AxCMS.net Applikationen in UK, Saudi Arabien und in den Niederlanden entwickelt. Axinom ging eine Premium Partnerschaft mit Adobe ein, um Lösungen für den Adobe InDesign CS2 Server für den Kunden integrieren zu können. Diese Dienstleistung ist nur Premium-Partnern möglich.

Als Highlight des Jahres war auch die Gründung des "Axinom Visual Studio Team System Competence Centers" in Zusammenarbeit mit Microsoft Deutschland. Wir waren gemeinsam auf der BASTA! und konnten bereits diverse Kunden bei der Einführung und Projektdurchführung mit VSTS begleiten. Die Arbeit wird nicht weniger. Durch unsere beiden "AxDay" Events haben wir ein neues Format etablieren können und bereits über 200 Unternehmen bei uns im Hause begrüssen dürfen. Beim letzten AxDay haben sich 9 Unternehmen für eine Partnerschaft mit Axinom entschieden.

[3] http://www.axinom.de/Visual_Studio_Team_System.AxCMS
[4] http://www.axinom.de/news_de_partnernetzwerk.AxCMS

Um unserem Fokus gerecht zu werden, sind wir bereits mit diversen Kunden als Vista-Launchpartner global und lokal unterwegs (Vista Gadgets, .NET 3.0 WPF/WCF/WC Anwendungen, Windows Live). Es ist wirklich erfrischend die Applikationen mit Windows Presentation Foundation zu bauen und die Anmeldung mit Windows CardSpace zu integrieren. Viel interaktiver mit neuen Designs und im Gegensatz zu Flash mit einer vernünftigen objektorientierten Basis. Es macht Spaß (oder auch nicht manchmal :-)), man muß lernen, sich einarbeiten und die Konzepte verstehen. Wir sind mit ASP.NET von der Beta 0.x Version mitgewachsen und verfügen heute über sehr detaillierte Kenntnisse. Man lernt so einiges durch die Projekte ... Einen solchen Verlauf erwarten wir für die .NET 3.0 Teile auch.

Unsere hauseigene ECM Lösung AxCMS.net ("8286 registered and authenticated members downloaded, tested, installed the AxCMS.net solution in 2007") wird derzeit auf .NET 3.0 erweitert und steht zur CeBIT 2007 zur Verfügung. Wir haben einiges in eine Integration mit 2007 Office System (MOSS, SharePoint 2007) investiert und basteln sogar an einem neuen Frontend. Wir sorgen also für einige Überraschungen. Übrigens, viele neue Webcasts sind online gestellt worden.

[5] http://de.AxCMS.net
[6] http://www.AxCMS.net

Auf der nächsten CeBIT 2007 sind wir mit einem eigenen Stand in der Halle 3 zu finden. Alle Besucher sind herzlich willkommen. Und es gibt auch was zu trinken. Das Jahr 2007 verspricht das beste Axinom Jahr bisher zu werden. :-)

Passend zum heutigen amerikanischen Feiertag Thanksgiving möchte ich mich auch herzlich bedanken.

In diesem Blog bei den Lesern und in der Community bei allen die so tatkräftig mitgemacht haben. In meinem Berufsleben bei den Kollegen für eine großartige Zusammenarbeit und bei den Geschäftspartnern für Ihr Vertrauen und die Gelegenheit so viele tolle Projekte zu machen. Privat bei meiner Frau und meiner Familie für das Verständnis und die ständige Unterstützung, ohne die so etwas nie möglich gewesen wäre. Und last but not least bei den Freunden die mich - obwohl ich so selten da war - immer noch kennen. ;-)

Danke für's Lesen. Man schreibt sich ...

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 Thursday, September 14, 2006
9/14/2006 4:49:43 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Eine interessante Übersicht [1] zu verschiedenen Ansätzen der Behandlung von isolierten und gemeinsam genutzen Daten. Dabei wird der Wert darauf gelegt, welche geschäftlichen und technologischen Faktoren letztendlich die Entscheidung zum Bau einer Multi-tenant IT-Architektur steuern.

[1] Download Whitepaper

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 Friday, June 23, 2006
6/23/2006 10:14:51 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

In Zeiten der Web Services vergisst man schnell eine der damals vielversprechenden Technologien. ACM Queue beschäftigt sich [1] mit dem Aufstieg und dem Fall von CORBA. Um die Fehler zu vermeiden ist es notwendig bereits gemachte Fehler zu kennen.

Prädikat: Lesenwert.

[1] http://www.acmqueue.com/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=396

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 Thursday, June 01, 2006
6/1/2006 11:35:19 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

While we at the IASA are very serious aboutt building the architecture profession in as many communities as possible, we cannot be everywhere at once. The IASA Global Meetings give us the opportunity to provide the value of an IASA meeting to architects all over the world.

Date: June 15, 2006
Time: 18:00 GMT/ 2pm US EST
Speaker: Scott Ambler
Subject:  Agile Architecture: Approaches for Project Teams and Enterprise Architecture Groups

This presentation overviews a collection of techniques for taking an agile approach to both project and enterprise architecture efforts.  The principles and practices of Agile Modeling (AM) can be applied by architects to streamline and improve their efforts.  The secret is to take a collaboration-based approach to architecture.  Agile architects roll up their sleeves and are active members of development teams and collaborate with developers to build software, transferring their architectural skills in the process.

We'll discuss how to take an agile approach to architectural modeling during a project, the need to prove an architecture with working code, how to model and document in an agile manner, how to take enterprise concerns into account on a project, and how to remain agile when promoting a common architecture across projects.

[1] http://www.iasahome.org/iasaweb/appmanager/home/chapterdetail

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 Tuesday, May 09, 2006
5/9/2006 9:36:40 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

My good friends Aaron Tan Dani (Director, IASA Asia, [2]) and William Tay (Microsoft Regional Director Singapore, [3]) are speaking at the Enterprise Architecture Summit [1] taking place in Singapore, 17-20 July 2006. There are some unique topics scheduled, e.g. "Enterprise Architecture Security".

"...This event will address the fundamental principles and core themes involved in developing and sustaining an Enterprise Architecture (EA) practice, key EA elements and best practices in implementation and integration..."

[1] http://www.flip-side.biz/eEAC06flyer.htm
[2] http://www.iasahome.org
[3] http://www.softwaremaker.net/blog/[...]

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 Thursday, May 04, 2006
5/4/2006 9:55:03 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Frederik Chong und Gianpaolo Carraro, Microsoft Architecture Strategy Team, haben den aktuellen SaaS-Whitepaper veröffentlicht:

"... This provides an overview of the software-as-a-service (SaaS) model for software delivery, provides a high-level description of the architecture of a SaaS application, and discusses the challenges and benefits of developing and offering SaaS.  ..."

[1] http://msdn.microsoft.com/architecture/learnmore/default.aspx?pull=/library/en-us/dnbda/html/ArchStratCtchLngTail.asp

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5/4/2006 8:16:56 PM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Ron Jacobs, Mitglied des Architecture Strategy Teams bei Microsoft und Moderator der ARCasts, arbeitet derzeit an einem Projekt [1], der sich sog. angehenden Architekten (aspiring architects) widmet:

"... Noodle is the code name for a project with the goal to teach people how to become an architect. ..."

Die ersten Inhalte sind auch bereits verfügbar: die Powerpoint "Architects and the Architecture of Software" [1] und das Video (10 min) "Requirements Module Introduction Video" [2]. Weitere Inhalte sollen konsequent folgen ...

[1] http://www.ronjacobs.com/Slides/Module1-ArchitectsAndTheArchitectureOfSoftware.ppt
[2] http://www.ronjacobs.com/Noodle/Module2Requirements3.wmv

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 Thursday, April 13, 2006
 Tuesday, April 11, 2006
4/11/2006 12:32:25 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

James Shore widmet sich in einem ausführlichen Blog-Artikel der Thematik "What Is Good Design?". Interessant und unterhaltsam geschrieben.

[1] http://www.jamesshore.com/Articles/Quality-With-a-Name.html%20

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 Tuesday, April 04, 2006
4/4/2006 1:52:21 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Nizza bereits zum zweiten Mal in vier Wochen zu besuchen hätte mich nicht gestört. Aber der eigentlicher Grund, weshalb ich nicht nach Nizza zu DevConnections Europe fliege, ist die Zusage für eine andere Konferenz: Microsoft WinDays [1] mit mehr als 2000 Teilnehmer und einem phantastischen Ambiente in der traumhaften Lage direkt am Meer.

In diesem Jahr habe ich die Einladung erhalten die zentrale technologische Keynote zum Thema Microsoft Unternehmensplattform gemeinsam mit dem Technical Content Owner Luka Abrus (Technologieberater aka Developer Evangelist, Microsoft) zu halten sowie die Keynote für den Architecture Track. Es wird spannend, da Michael Hartmann, Director Windows Client Business Group bei der Microsoft EMEA, gleichzeitig seine Keynote zum Thema Vista und Office 2007 hält. Mal sehen wer mehr Zuschauer haben wird.

"...Microsoft WinDays 2006 the most important business and technology conference in the region. It will be held in Opatija from April 25 to 28, 2006 following the pre-conference day on April 24, 2006...."

[1] http://www.microsoft.com/croatia/windays/english/default.mspx

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4/4/2006 1:49:43 AM (GMT Daylight Time, UTC+01:00)

Es hat mich sehr gefreut meine IASA-Kollegen Paul Preiss und Richard Hubert an diesem Wochenende in Frankreich erneut zu sehen. Paul ist derzeit auf einer Europa-Tournee um diverse Chapters zu besuchen. Bereits Morgen geht es weiter nach Schweden und Norwegen, dann nach Bulgarien zu einem grösseren IASA-Event.

Wir haben die Gelegenheit genutzt um sich in Frankreich zu treffen und einiges zu besprechen. Mit einem Stück Quiche Lorraine und einem Pinot-Noire lässt sich die Lage der Nation einfacher durchleuchten. À propos Architektur ... Gerade letzte Woche wurde auf einer Konferenz in Großbritannien die Arbeit der IASA bezüglich der "IASA Foundation Reference Model" (FRM) und "IASA Architectural Style Metamodel" (ASM) zum ersten Mal in einer Keynote vorgestellt.

[1] http://www.iasahome.org

Und auch ein weiterer IASA Fellow - nach Grady Booch freuen wir uns den zweiten Amigo Dr. Ivar Jacobson in unseren Reihen zu begrüssen. Wer Ivar nicht kennt (nur falls... <img src="http://tomicic.de/smilies/wink.gif"> ), er ist "... a father of component architecture, use cases, aspects and  modern software development practices - Visual modeling (UML), software reuse, business modeling..." und derzeit mit Essential Unified Process beschäftigt.

[2] http://www.ivarjacobson.com 
[3] Ivar Jacobson and Ron Jacobs - Exclusive Interview 

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 Thursday, March 23, 2006
3/23/2006 10:27:07 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

LogoWeb 2.0 lebt und gedeiht beflügelt mit der durschlangenden Wirkung der "innovativen" Web-Ansätze. Welche Wirkung hat in der Tat die (neue) Ajax-Technologie auf die derzeitigen und zukünftigen Web-Ansätze? Eine Übersicht mit Kommentaren von Ray Valdes, Marktforscher der Gartner Group, und meiner Wenigkeit.

[1] http://www.cio.de/_misc/article/print/index.cfm?pid=167&pk=817464&op=prn

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 Wednesday, March 22, 2006
3/22/2006 4:30:52 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Jeff Schneider [1] starts a discussion around the Web X.0:

  • What are the technical barriers?
  • What were the technical enablers?
  • What new capability did this enable the user or business?

[1] http://schneider.blogspot.com/archives/2006_03_19_schneider_archive.html#114281466842835946

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 Wednesday, February 22, 2006
2/22/2006 6:37:50 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Bei der Betrachtung von SOA (und Web Services) im Unternehmen spielen sog. "maturity models" eine wichtige Rolle. Diese Betrachtung ist eine Abwendlung der Betrachtung der Unternehmensarchitektur, die dazu dienen soll, ein Unternehmen vom retroaktiven zum proaktiven zu wandeln und geeignete Strategie vorzuschlagen. Eine gute Übersicht zum Thema bietet der Bericht von CBDI [1].


Figure 1 - The Web Services Maturity Model

[1] http://roadmap.cbdiforum.com/reports/maturity/index.php

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 Tuesday, February 21, 2006
2/21/2006 10:24:56 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Eine interessante architekturrelevante Betrachtung [1] des gehypten Begriffs Web 2.0 liefert Dion Hitchcliffe im SOA / Web Services Journal: "...Web 2.0 describes the next generation of the Web as an application platform where most of a user's software experience resides..."

[1] http://webservices.sys-con.com/read/164532.htm

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 Sunday, February 19, 2006
2/19/2006 11:05:47 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Fred Chong, Microsoft Architecture Strategy Team, is writing a book on Software as a Service (SaaS).

Looking through the lens of an architect, architecting software as a service is an area sorely in need of better guidance.

[1] http://blogs.msdn.com/fred_chong/archive/2006/02/17/534633.aspx

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 Thursday, February 16, 2006
2/16/2006 8:52:03 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Pattern Languages of Programs conference (PLoP, to be held in Portland Oregon, October 21-23, in conjunction with OOPSLA’06) is a place for pattern authors to have their pattern languages reviewed by fellow authors. This occurs in Writer's Workshops and the feedback allows the participants to improve their patterns to make them more useful and more publishable. The purpose of PloP is to promote development of pattern languages on all aspects of software, including design and programming, software architecture, user interface design, domain modeling, and software process. Domain-specific patterns are encouraged.

[1] http://hillside.net/plop/2006/

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2/16/2006 2:51:41 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

The Independent Software Architects Council of Malaysia proudly presents the Architecture Symposium 2006. This event is for the most influential strategic technology decision makers in Malaysia with approximately 400 leading architects and chief technology or information officers from leading innovative, local and global organizations in attendance.

If you are able to attend, I highly recommend you to join the keynote "Essential Architecture for Technopreneur" by Aaron Tan Dani, Co-Founder of ISAC-M and Regional Chairman of IASA, APAC Region. Aaron and I had a great time last year during my visit in Malaysia and I certainly hope to travel soon again over there.

ISAC-M, an affiliation of the IASA, is a non-profit organization representing a councerte4d effort on the part of both IT vendors and users to define, regulate and facilitate the advancement of software architecture as an industry in Malaysia.

[1] http://www.isac-m.org/events/symposium/rock.htm

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 Wednesday, February 15, 2006
2/15/2006 9:16:59 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Tim Berners-Lee Keynote [1] zum Thema führt zu einem interessanten Review von Ian Horrocks [2]:

We discuss language architecture for the Semantic Web, and in par ticular different proposals for extending this architecture with a rules component. We argue that an architecture that maximises compatibility with existing languages, in particular RDF and OWL, will benefit the development of the Semantic Web, and still allow for forms of closed world assumption and negation as failure.

[1] http://www.w3.org/2005/Talks/0511-keynote-tbl/
[2] http://www.cs.man.ac.uk/~horrocks/Publications/download/2005/HPPH05.pdf

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 Tuesday, February 14, 2006
2/14/2006 10:00:57 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Yahoo! Design Pattern Library [1] bietet eine Reihe interessanter Patterns (Auto-Complete, Breadcrumbs, Object Pagination, Writing a Review) und sogar eine Definition:

Patterns are optimal solutions to common problems. As common problems are tossed around a community and are resolved, common solutions often spontaneously emerge. Eventually, the best of these rise above the din and self-identify and become refined until they reach the status of a Design Pattern.

[1] http://developer.yahoo.net/ypatterns/

Architecture | Deutsch   #  RSS 2.0   |  

2/14/2006 9:54:12 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

The EnterpriseArchitecturalSpaceOrganizingTable in is a two-dimensional table that captures and organizes business artifacts according to the decisions that produce them. Business artifacts could include plans, notes, models, scripts, code, or other items that different roles in your enterprise use to make decisions and view the enterprise architecture in different ways.

The organizing table builds on earlier work of Zachman, Andersen Consulting, and test-driven development to produce a highly granular map of the enterprise space that is organized by viewpoints, roles, and interrogatives.

[1] http://patternshare.org/default.aspx/Home.EnterpriseArchitecturalSpaceOrganizingTable

Architecture | English   #  RSS 2.0   |  

2/14/2006 9:41:23 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

John deVadoss hat sich in seiner Keynote [1] auf der VSLive! mit der sog. Edge-Architektur (keine Architektur am Rande und auch keine Randerscheinung) beschäftigt. Darryl Taft in eWeek und Paul Krill in InfoWorld haben das Thema SOA und Web 2.0 in einem gemeinsamen Kontext diskutiert. Dion Hinchcliffe in ZDNet dagegen beschäftigt sich mit SPARK, einem brandaktuellen "high-level enterprise architecture forum" von Microsoft und dem mapping zwischen SOA, Software as a Service (SaaS) und Web 2.0.

Die Begriffe werden immer mehr zu kontextsensitiven Containern. Wie man diese füllt, entscheidet sich vor Ort.

[1] http://www.ftponline.com/channels/arch/reports/sassf/2006/devadoss/
[2] http://www.eweek.com/article2/0,1759,1918120,00.asp?kc=EWRSS03129TX1K0000613
[3] http://weblog.infoworld.com/techwatch/archives/005135.html
[4] http://blogs.zdnet.com/Hinchcliffe/?p=5

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2/14/2006 10:35:06 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

CBDI provides consulting and educational services to enterprises in our specialized topic areas. We are actively developing SOA methodology, and our workshops and consulting services are the first place we comprehensively document our guidance in a structured manner.

  CBDI Educational Services in PDF (195KB)

Architecture | English   #  RSS 2.0   |  

 Monday, February 13, 2006
2/13/2006 9:25:34 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Jürgen Pfeifer hat es in seinem Editorial zum Thema "Security, Identity & Access" auf dem Architekturportal angesprochen - die Microsoft InfoCard - ein neuer Entwurf für die Architektur der digitalen Identität.

Kim Cameron [1], Microsoft Architekt für Identity, demonstriert in einem Webcast [2] wie InfoCard funktioniert und wie die Integration in eine Webseite aussieht. Kim hat bereits in einem Gespräch [3] mit Scott Mace die Motivation hinter InfoCard erläutert. Ein Thema das in der Zukunft an Bedeutung gewinnen wird.

[1] http://identityblog.com/
[2] http://msdn.microsoft.com/msdntv/...
[3] http://www.itconversations.com/shows/detail264.html

Architecture | Deutsch   #  RSS 2.0   |  

2/13/2006 3:15:24 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Jeff Schneider mit einigen interessanten Lego-Illustrationen für die Konzepte der Composite Applications. Prädikat anschaulich.

[1] http://schneider.blogspot.com/archives/2006_01_29_schneider_archive.html#113872155419415124

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 Sunday, February 12, 2006
2/12/2006 5:59:23 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

The Architecture Blueprints is intended for those involved in planning, designing, and implementing an enterprise-class infrastructure project, including consultants, system architects, and IT professionals who are responsible for the planning stages of application or infrastructure development and deployment. Windows Server System™ Reference Architecture (WSSRA) is a detailed reference architecture that yields valuable implementation guidance for meeting the requirements of an enterprise.

Nice and useful reading...

[1] http://www.microsoft.com/technet/itsolutions/wssra/raguide/ArchitectureBlueprints/

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2/12/2006 12:04:17 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

The e-CIO organization is established based on the IT Civil Engineering approach (ITCE)  suggest by John Chi-Zong Wu, who has  developed the ITCE approach for many years to establish the ITCE framework and models, governance and design approach, and utilization. The Enterprise Services Architecture approach is proposed  based his experience as a professional engineer and enterprise architect in the past 25 years. 

[1] http://www.e-cio.org/

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2/12/2006 12:01:29 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)
Motion, ein neues Microsoft Framework für Unternehmensarchitekturen, ermöglicht die Definition einer serviceorientierten Architektur basierend auf den Fähigkeiten einer Business Capability Map. Die Unternehmen profitieren nachhaltig durch schnellere Reaktionszeiten und fundierte Entscheidungsfindung. Erfahren Sie im aktuellen Fokusthema der Architects Connection wie sich mit Hilfe von Motion eine stabilere Unternehmensarchitektur entwickeln lässt.

[1] http://www.microsoft.com/germany/architecture/fokusthemen/motion.mspx

Mein IASA-Kollege Natty Gur hat den Versuch gestartet, alle bisher genutzte Enterprise Architecture Frameworks zu katalogiseren und übersichtlich in einer Map darzustellen. Desweiteren versuchte er auch die Relationen zwischen den Frameworks zu definieren:

[2] http://www.theeagroup.net/ea/Default.aspx?tabid=1&newsType=ArticleView&articleId=68

Bisher wurden folgende Frameworks katalogisiert:

Frameworks:

Relevant:

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 Saturday, February 11, 2006
2/11/2006 1:09:44 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Microsoft's Architecture Journal is a quarterly magazine, providing a world-class forum for the publication of unique articles on how good architecture can help create great implementations. Microsoft's Architecture Journal is available as a printed subscription (you can order your own http://www.architectsconnection.de)

Issue #7 is now on it's way to the printers and I'm looking for abstracts and ideas for #8, the theme of which is Data (think patterns, entity aggregation, replication etc.). Writing for the Architecture Journal gives you the opportunity to get your thoughts and ideas in the hands of enterprise, solution and infrastructure architects around the world a growing number of over 22,000 subscribers! In addition, your article will be localized into 7 languages and distributed at major events and conferences worldwide.

If you think you have what it takes to write for Issue #8 of the Architecture Journal send a paragraph abstract and a bio to archjrnl@microsoft.com. The cut off date for the next issue is Feb 24th.

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 Friday, February 10, 2006
2/10/2006 3:53:22 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

After years of being disparaged by some in the software development community, the waterfall process is back with a vengeance. You've always known a good waterfall-based process is the right way to develop software projects. Come to the Waterfall 2006 conference [1] and see how a sequential development process can benefit your next project. Learn how slow, deliberate handoffs (with signatures!) between groups can slow the rate of change on any project so that development teams have more time to spend on anticipating user needs through big, upfront design.

Keynotes:

  • Put Testing Where It Belongs--At the End by Brian Marick
  • Extreme Programming Uninstalled - Keynote by Ron Jeffries
  • Dead Fish Can't Swim But They Can Float Down a Waterfall by Tim Lister
  • Super Model Driven Architecture: An Update From the OMG by Tyra Banks

[1] http://www.waterfall2006.com/   

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2/10/2006 1:38:20 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Meine Beiträge:

  • The 7 Blind Man and the Elephant
    Technischer Artikel | Damir Tomicic, Klaus Rohe | 07.02.2006
    Eine indische Überlieferung erzählt die Geschichte eines weisen Königs, der sieben seiner weisesten Gefolgsleute - allesamt blind - mit der Aufgabe betraute, das Aussehen eines Elefant zu bestimmen und ihm darüber zu berichten. Die weisen Männer gingen zum Elefanten und fingen an, ihn zu untersuchen. Einer nahm sich den Rüssel vor, um nach einiger Zeit ganz und gar begeistert dem König zu verkünden, der Elefant sei am besten mit einer Schlange zu vergleichen. Ein anderer tastete sein Bein ab und verkündete nach einigen weisen Überlegungen, der Elefant sei am besten mit einem Baum zu vergleichen. So erging es den anderen auch. ...  
    http://www.microsoft.com/germany/architecture/architektur/the7blindmanandtheelefant.mspx

  • Business in "Motion"
    Fokusthema | Damir Tomicic | 06.02.2006
    Motion, ein neues Microsoft Framework für Unternehmensarchitekturen, ermöglicht die Definition einer serviceorientierten Architektur basierend auf den Fähigkeiten einer Business Capability Map. Die Unternehmen profitieren nachhaltig durch schnellere Reaktionszeiten und fundierte Entscheidungsfindung. Erfahren Sie in unserem aktuellen Fokusthema wie sich mit Hilfe von Motion eine stabilere Unternehmensarchitektur entwickeln lässt. 
    http://www.microsoft.com/germany/architecture/fokusthemen/motion.mspx

  • Collaboration
    Editorial | Damir Tomicic | 05.02.2006
    Editoral zum Collaboration Architecture Center 
    http://www.microsoft.com/germany/architecture/collaboration/editorial.mspx
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 Thursday, February 09, 2006
2/9/2006 1:20:33 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Der zunehmende Wettbewerbsdruck und strenge Regulierungsvorschriften erfordern flexible und anpassungsfähige Geschäftsprozesse. Um Wettbewerbsfähig bleiben zu können, benötigen die Unternehmen heute die Unterstützung der IT als Basis für schnelle und fundierte Entscheidungen. So wie die Unternehmen selbst, müssen die IT-Systeme flexibel und anpassungsfähig sein. Die fundierte IT-Architektur ist die Basis für Geschäftserfolge und die IT-Architekten tragen mit ihren strategischen Entscheidungen maßgeblich dazu bei, dass es auch in der Zukunft bleibt.

Wachsende Anforderungen bei immer schnelleren Marktbewegungen sowie die globale Vernetzung stellen die IT-Architekten vor immer komplexere Aufgaben. Sie benötigen einen schnellen Zugriff auf die Informationen und Strategien, effiziente Prozessbeschreibungen und aktuelle technologische Trends, thematisch aufbereitete Inhalte und vor allem eine Plattform für den Gedankenaustausch mit Gleichgesinnten. Sie benötigen personalisierte Services um den Zugriff auf Wissen und Ressourcen beschleunigen und nach eigenen Wünschen und Bedürfnissen gestalten zu können.

About

Mit Architects Connection widmen wir uns dieser Herausforderung. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, aktuell und kritisch über architekturrelevante Themen zu informieren und auf folgenden Seiten themenspezifisch aufbereitete Inhalte und wertvolle Verweise auf weiterführende Informationen und Veranstaltungen zu präsentieren. Die Autoren der Architects Connection sind die IT-Architekten aus der Praxis, die ihre Erfahrungen und Wissen mit ihren Kollegen teilen wollen.

Die Architects Connection ist ein Portal von IT-Architekten für IT-Architekten, der zentrale Einstiegspunkt in die Welt der IT-Architektur für deutschsprachige IT-Architekten und die, die es werden wollen.

Ich bedanke mich hiermit herzlichst für die Unterstützung und tolle Mitarbeit beim ACP Core Team, hier insbesondere bei Jürgen Pfeifer und Thomas Fickert sowie bei Karin Sondermann, Andreas Hartl, Thomas Holzapfel, Neno Loje, Klaus Rohe, Alexander Strauss, Martin Vollmer, Christian Weyer, Tassilo Ludwig, Serhan Oezhan, Annette Stalz, Martin Konitzer, Erika Bieltz, Thomas Kemmerich und Kay Giza.

[1] http://www.architectsconnection.de

[2] Weitere Informationen zu Architects Connection 

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 Tuesday, February 07, 2006
2/7/2006 5:20:56 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Ich werde mich die nächsten zwei Tage auf dem Launch Event [1] in Karlsruhe befinden. Ich empfehle den Track 3 (Architecture) und hier insbesondere den Vortrag von Jürgen Pfeifer "Die Microsoft Plattform - ein Paradigmenwechsel". Empfehle aus einem besonderen Grund, denn ich habe auf der "AxDay 06" Veranstaltung [2] am vergagenen Freitag eine inhaltlich sehr ähnliche Keynote gehalten. Darüberhinaus bin ich auf den Vortrag von Karin Sondermann gespannt, denn ich hatte die Gelegenheit mit Karin sehr ausführlich darüber in vergangenen Wochen zu diskutieren. Wir sehen uns.

[1] http://www.sie-sind-da.de/Agenda.asp
[2] http://www.axinom.de/AxDay_02_2006.AxCMS

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2/7/2006 12:15:07 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Few more interesting blog postings on this topic:

[1] David Ing - "An Overly Long Guide to Being A Software Architect"
[2] Martin Fowler - "Who needs an Architect"  
[3] Arnon Rotem-Gal-Oz - "Architect Soft Skills
[4] Conversation with Luke Hohmann - "Becoming an Architect"

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2/7/2006 12:14:51 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Jack Greenfield (Software Architect, Enterprise Tools, Microsoft) antwortet in seinem Blog-Eintrag [1] auf die Frage nach fehlenden Tools für Software Architekten im Visual Studio Team System und verdeutlicht die Motivation hinter der Software Factory Strategie.

[1] http://blogs.msdn.com/jackgr/archive/2006/01/06/510162.aspx

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2/7/2006 12:14:17 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Vom 23. bis 25.01.2006 im Hotel Fira Palace in Barcelona findet die IT Architecture Konferenz [1] der Open Group (bekannt für TOGAF und IT-Architect Zertifizierung [2]) mit sehr interessanten Vorträgen - die aktuallisierte Vorstellung des Zachmann Frameworks, die Vorträge von Cap Gemini und IBM zum Thema SOA und eine Diskussion zum Thema TOGAF-Zertifizierung. Wer ausreichend Zeit und Geld hat, ist eine kurze Reise nach Barcelona empfehlenswert.

[1] http://www.opengroup.org/events/q106/program.htm
[2] http://www.opengroup.org/itac/

The Open Group : Making Standards Work

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2/7/2006 12:13:57 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Die Highlights der VSLive! Konferenz in San Francisco vom 29.01. bis 02.02.2006 wären für mich die Themenbereiche ASPLive! [1] und Software Architecture Summit [2]. Beide Themenbereiche glänzen mit sehr interessanten Vortragenden: Pat Helland (jetzt bei Amazon) mit "Architecting for Scalability", die Panel-Diskussion über "Motion", Andrew Brust mit "Data Binding in ASP.NET" oder David Chappel "Building Modern Software: Services, Workflow, Integration".

Vielleicht schafft einer der hiesigen Veranstalter diese Sprecher auch mal wieder nach Deutschland einzuladen, das wäre wirklich fein. <img src="smilies/wink.gif">

[1] http://www.ftponline.com/conferences/vslive/2006/sf/asplive.aspx
[2] http://www.ftponline.com/conferences/vslive/2006/sf/sasummit.aspx

Glossar: "Motion" ist eine innovative Vorgehensmethode zur transparenten Modellierung aller Businessfähigkeiten (aka Business Capability Map). Einfacher erklärt - um etwas optimieren zu können, muß man es verstehen. Also, versucht man mit der Vorgehensmethode die Geschäftskonzepte (aka Business Model) zu verstehen, die Möglichkeiten und Fähigkeiten auszukundschaften und am Ende einige Verbesserungsvorschläge zu liefern und auf die IT-Architektur abzubilden.

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2/7/2006 12:13:36 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Schon mal darüber nachgedacht auf der TechEd USA, einem der grössten technologischen Events des Jahres, vom 11. bis 16.06.2006 in Boston als Sprecher aufzutreten? Eine der folgenden architekturrelevanten Themen wartet auf einen dynamischen und motivierten Sprecher:

  • Real Life Case Studies.  Have you completed a unique project you’d like to share with the world?  
  • Patterns.  Have you created an architectural pattern that can be re-used?
  • Architecture Failures.  Were you involved in a project that didn’t go to plan?  Would you like to share the lessons learned from your experience?

[1] Submit your proposal

PS: nicht wundern, es stimmt wirklich, eine in der Tat unortodoxe Möglichkeit dafür ...

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2/7/2006 12:13:18 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Interesting news: the Journal is renamed and will be known in the future as "The Architecture Journal" [1]. Simon Guest [1], Microsoft Architecture Strategy Team, is a new Editor, taking over the responsibility from Arvindra Sehmi, lead architect Microsoft EMEA, who originally founded this magazine back in January 2004 with a simple goal - to provide compelling, thought provoking and high quality articles to IT architects worldwide.

In the future the articles will be translated and published in 7 different languages. If you are interesting in participating send an email with your abstract to archjrnl@architecturejournal.net. Next issue will be published in February 2006. Here are the previous issues:

[1] http://www.architecturejournal.net
[2] https://blogs.msdn.com/smguest

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2/7/2006 12:13:01 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

ACM Queue editorial board member Ben Fried, previous managing director in Morgan Stanley’s IT department, has an interview [1] with Phil Smoot, a product unit manager in Microsoft’s MSN division:

"One of the oldest free Web e-mail services, Hotmail relies on more than 10,000 servers spread around the globe to process billions of e-mail transactions per day. What’s interesting is that despite this enormous amount of traffic, Hotmail relies on less than 100 system administrators to manage it all."

[1] http://www.acmqueue.com/modules.php?name=Content&pa=showpage&pid=353

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2/7/2006 12:12:44 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Gleich zwei hochkarätige Konferenzen finden in den nächsten zwei Wochen statt:

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2/7/2006 12:12:28 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Srikanth Narasimhan, Cisco Systems, describes in his "Eight Architecture Lessons from History" [1] an analogy that pre-dates emergence of architecture concepts in any field. Here is an excerpt "Understanding IT architecture complexity":

According to an old legend, King Shirham of India wanted to reward his grand vizer Sissa Ben Dahir for inventing and presenting to him the game of chess. The desires of the clever vizier seemed very modest. "Majesty", he said kneeling in front of the king, "give me a grain of wheat to put on the first square of this chessboard, and two grains to put on the second square, and four grains to put on the third, and eight grains to put on the fourth. And so, oh King, doubling the number for each succeeding square, give me enough grains to cover all 64 squares of the board."

"You do not ask for much, oh my faithful servant," exclaimed the king, silently enjoying the thought that his liberal proposal of a gift to the inventor of the miraculous game would not cost him much of his treasure. "Your wish will certainly be granted". And he ordered a bag of wheat to be brought to the throne. But when the counting began, with 1 grain for the first square, 2 for the second, 4 for the third and so forth, the bag was emptied before the twentieth square was accounted for. Many bags of wheat were brought before the king but the number of grains needed for each succeeding square increased so rapidly that it soon became clear that with all the crop of India the king cold not fulfill his promise to Sisa Ben. To do so would have required 18,446,744,073,709,551,615 grains, an equivalent of world’s wheat production for the period of some two thousand years! 

There is a parallel to an IT architecture problem of the 21st century – business process integration. Throughout the past two decades, enterprises spent time in creating silos of internet applications. Now enterprises are faced with not only needing to create new applications but also face the daunting task of integrating the existing ones. Every time you invest in creating an IT application, it is very likely that the application needs to be integrated with the existing and new applications. If there are 200 existing applications in an enterprise then the number of possible connections among the 200 applications is n(n-1) i.e. 200*(200-1) = 39800 two way connections. Obviously the end result is not a pretty picture.

Lesson: Every time you add a new application to your enterprise portfolio, think of the n(n-1) scenario; sooner or later it can assume monstrous proportions and bite you!

[1] http://www.sei.cmu.edu/architecture/eight_lessons.pdf

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2/7/2006 12:10:46 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

ARCast [1] ist eine interessante Podcast-Reihe produziert von Microsoft Architect Strategy Team (AST) mit geladenen Gästen aus der Industrie. Bereits 6 veröffentlichten Episoden behandeln die Themen rund um die Software Architektur, derzeit zur Fragestellung "Is model-driven development likely to gain widespread adoption? Will it make building software faster, better, cheaper?". Reinhören und sich selbst eine Meinung bilden.

[1] http://www.microsoft.com/architecture/default.aspx?pid=share.podcast

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2/7/2006 12:10:30 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Ehrwürdiger John A. Zachman fing damit an, nun begab sich daraufhin seit einigen Jahren die Gemeinschaft auf die Suche nach einer allgemeinen Definition für die Beschreibung von IT-Strukturen, Standards, Schnittstellen und gemeinsamen Diensten - zusammengefasst hinter dem Begriff "Enterprise Architecture". Mit Hilfe dieser Definition soll sich der effiziente Einsatz von neuen Investitionen und somit eine direkte Unterstützung der Geschäftszielen eines Unternehmens verdeutlichen und erklären lassen.

Es handelt sich in jedem Fall um eine ganzheitliche Architektursicht, die Skalierbarkeit, Reaktionsfähigkeit, Schnelligkeit und strategische Weitsicht gewährleistet. Eine Vielzahl von Definitionen begleitet diesen, wie viele andere Begriffe auch.

Laut Enterprise Architecture Advisory Group des "US Department of Commerce" gilt folgende Definition:

"...An Enterprise IT Architecture (EITA) is a blueprint that explains how the results of Strategic Planning, Performance Planning, Budgeting, Capital Planning and Investment Control, Security and Privacy, Acquisition, and other related IT and general management processes work together to meet the enterprise's mission and objectives._ It is a process and an integrated framework...."

Laut Institute for Enterprise Architecture Developments dagegen:

"...Enterprise Architecture (EA) is about understanding all of the different elements that go to make up the enterprise and how those elements interrelate..."

Ruth Malan, Bredemeyer Consulting, erklärt:

"... An enterprise is made up of many interacting systems of various kinds. Enterprise Architecture identifies these systems, their key properties, and their interrelationships, and plans for and guides the evolution of the enterprise systems to support and enable the evolution of the enterprise in its pursuit of strategic advantage. ..."

und definiert ganz pragmatisch ...

"... Enterprise Architecture is fundamentally a "system of systems" architecture, while software architecture is a "system of components" architecture ..."

Eines ist sicher: die Entscheider in kleinen Unternehmen werden sich sofort angesprochen fühlen: "Kenn isch, mach isch doch mit links... ". <img src="smilies/wink.gif">

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2/7/2006 12:10:12 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Prof. Dr. Pepper von der TU-Berlin erklärt: "Die Produktion von Software hoher Qualität wird durch die geeignete Verwendung von formalen Methoden gefördert. Diese Herangehensweise erfordert die präzise Spezifikation der Anforderungen sowie die korrektheitserhaltende Ableitung einer Implementierung." Klingt akademisch, ist aber so.

Um die heutigen Modellierungsansätze besser verstehen zu können, bietet sich der Einstieg in die Vorgehensweise zur Beschreibung von Anforderungs- und Entwurfsspezifikationen mit den Schriften [1] bis [4] des Professor Dr, Medvidović am Center for Software Engineering der University of Southern California (USC).

[1] Introduction to Formal Methods (PDF)
[2] Overview of Formal Methods in Software Architectures (PDF)
[3] Multi-Paradigm Modeling (PowerPoint)
[4] Overview of Software Architectures (PDF)

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2/7/2006 12:08:00 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Die Tradition geht weiter - das Community Bootcamp 2006 zum Thema SQL Server 2005 Programmierung mit Klaus, Karsten, Shinja, Mario, Jaser und Max. Vom Montag 27.02.2006 bis Freitag 03.03.2006 bei Microsoft Österreich, Am Euro Platz 3, A-1120 Wien.

[1] http://www.csharp.at/sqlcbc06/sqlcbc.htm

Die Enterprise Architektur Konferenz (EAKon) vom 15.11. bis 17.11. in München bietet Best Practices, Workshops und Vorträge für CIOs, Projektleiter und IT-Architekten.

[3] http://www.eakon.de/

Gleich eine Woche später findet das Microsoft Architectsforum am 24.11. in München statt - die Konferenz für Architekten mit praxisorientierten Vorträgen und Erfahrungsberichten.

[4] http://www.architectsforum.de/

Gleich fünf Konferenz in einer Woche - die ASP konferenz, SQL konferenz, VB moves, Visual Studio 2005 konferenz und Advanced Developers Conference (ADC) finden gleichzeitig vom 30.11. bis 01.12.2005 in Rosenheim statt und bieten Informationen für fast alle Zielgruppen.

[2] http://www.vs2005.de

Noch nicht genug? BASTA 2006 findet vom 13.02. bis 17.02.2006 in der Woche nach dem Launch der deutschsprachigen Versionen vom Visual Studio 2005 und SQL Server 2005 in Frankfurt-Mörfelden statt.

[5] http://www.basta.net/basta2006/

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2/7/2006 12:07:39 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

ECMDA-FA [1] will take place from November 7-10th in Nuernberg, Germany. This conference is dedicated to furthering the state of knowledge and fostering the industrialization of the MDA methodology. Recommended track is "Layered Ontological Modelling for Web Service-oriented Model-Driven Architecture" [2] by Claus Pahl, Dublin City University.

[1] http://www.ecmda-fa.org/index.shtml
[2] http://www.ecmda-fa.org/abstracts.shtml#pahl

Glossar: Model-Driven Architecture (MDA) is an initiative proposed by the Object Management Group (OMG, www.omg.org) for platform-generic software development. It promotes the use of models in the specification, design, analysis, synthesis, deployment, and evolution of complex software systems.

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2/7/2006 12:07:04 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Eine interessante RedMonk Studie ber Compliance Oriented Architectures [1]. Tenor dieser Studie ist: "Organizations should deploy a services-based architecture that can deliver compliance specific services as necessary, based on specific acts and regulations - a Compliance Oriented Architecture (COA.)".

[1] http://www.redmonk.com/public/COA_Final.pdf

Glossar: "Compliance is the process of adhering to a set of established guidelines or rules established by external bodies such as government agencies or by internal corporate policies."

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2/7/2006 12:06:06 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Und was lernt man daraus? Reverse Engineering führt nicht unbedingt zum Ziel.

"... Archeologists were working in Italy. They dug down one meter and found strands of copper wire. After much research, they determined that during the time of Leonardo daVinci, the Italians already had a phone system.

Not to be outdone, another team of archeologists working in Greece dug two down two meters and found strands of glass. They concluded, after much extensive research and debate, that there was a fiber-optic communications system at the time of Aristotle.

A third team of archeologists working in Israel were digging as well, and at five meters they found neither copper wire nor glass strands. From this they concluded that, at the time of Joshua, the indigenous population had an extensive wireless network..."

Grady Booch, IASA Fellow, Handbook Notes

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2/7/2006 12:05:39 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Wenn ich an mein Thema der Software-Qualität und der Prozesse anknüpfe, kann ich zwei ganz nützliche Workshops empfehlen: "MSF for Agile Software Development" [1] und "MSF for CMMI® Process Improvement" [2]. Um den Einstieg in die Thematik einfacher zu finden, hat David Anderson, Erfinder von FDD (Feature Driven Development), eine nette Einführung "Agile or CMMI" [3] geboten.

[1] http://lab.msdn.microsoft.com/teamsystem/workshop/msfagile/
[2] http://lab.msdn.microsoft.com/teamsystem/workshop/msfcmmi/
[3] http://www.agilemanagement.net/Articles/MSF/AgileorCMMI.html

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2/7/2006 12:05:20 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Es war einer dieser Gespräche, an die man sich länger erinnert. Jürgen Pfeifer (Enterprise Technologieberater, Microsoft) und ich arbeiten gemeinsam an einem Projekt und haben uns diesbezüglich am Donnerstag getroffen. Hinterher unterhielten wir uns bis spät am Abend über diverses, spannendes und interessantes. Jürgen, ein studierter Mathematiker, hat sich mit der Fragestellung der Eleganz von Software beschäftigt und eine sehr interessante Theorie entwickelt. Ich muß zugeben mir darüber kaum Gedanken gemacht zu haben, die Fragestellung ist aber wirklich mehr als interessant. Jürgen hat es auch kurz in seinem Blog beschrieben [1]. Ich beschäftigte mich mit einem anderem Thema - in jedem Projekt beispielsweise ist eine gewisse Qualität der Software gefordert, es existieren auch diverse Ansätze diese zu erreichen. Wenn wir einen der Ansätze nehmen und die Parameter, wie die verfügbare Zeit und das verfügbare Budget varrieren, ergeben sich dann zwangsläufig Einbüße in der Qualität? Ab wann? Wohin tendieren die Ansätze dann? Ein Thema, das ich auch auf der BASTA! in einer Podiumsdiskussion mit dem Publikum diskutiert habe.

Wir haben auch unsere gemeinsame Unix-Vergangenheit entdeckt. Jürgen ist unter anderem einer der initialen Autoren der ncurses-Bibliothek [2], gemeinsam mit Zeyd Ben-Halim und Eric Raymond, die Namen kennt die OSS-Szene mehr als gut. Ich war Anfang neunziger Jahre an der Entwicklung von UnixWare [3] beteiligt, als dies noch ein Projekt von Novell war, noch bevor es 1995 an SCO verkauft wurde. Mein Schwerpunkt bildete das Spooling-System [4]. Das war eine lustige Zeit, alles schön in ANSI-C geschrieben, mit vi und gescriptet mit kornshell. Ich glaube, ich kann vi auch heute noch blind bedienen, so etwas vergisst man nie wieder ... <img src="smilies/wink.gif">

Wir erinnerten uns daran, dass Linux eigentlich als eine Antwort auf die "bösen" teueren Unix-Systeme (Sun Solaris, Unisys, SINIX, HP-UX, etc.) entwickelt wurde ... Da diese heute kaum eine Rolle in der Presse spielen, vergisst man so etwas natürlich leichter...

Es hat wirklich Spaß gemacht.

[1] http://blogs.msdn.com/juergenp/archive/2005/10/08/478418.aspx
[2] http://www.gnu.org/software/ncurses/ncurses.html
[3] http://www.faqs.org/faqs/unix-faq/unixware/general/
[4] http://www.uni-trier.de/~meyer/printserver/unix.htm

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2/7/2006 12:04:45 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Roger Sessions, Director bei IASA, im Gespräch [1] mit Terry Coata für ACM (The Association for Computing Machinery) Magazin Queue (Vol. 3, No. 7, September 2005). Da die beiden deutlich verschiedene Standpunkte vertreten, entstand eine provokante und unterhaltsame Diskussion. Prädikat: Empfehlenswert!

[1] http://www.acmqueue.com/modules...

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2/7/2006 12:04:29 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Das Buch "Framework Design Guidelines" [1] von Brad Abrams [2] und Krzysztof Cwalina [3] bietet nicht nur eine gelungene Übersicht der Design Guidelines aus der ersten Hand, sondern auch diverse Kommentare von den Entwicklern und den Architekten des .NET Frameworks. Liest sich gut, ist nützlich, sollte in den Regalen nicht fehlen.

[1] Buch bei Amazon US
[2] http://blogs.msdn.com/brada/
[3] http://blogs.msdn.com/kcwalina

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2/7/2006 12:03:51 AM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

The Atlanta keynote "Model-Driven Business Process Platforms" [1] by David Frankel, Lead Standards Architect - Model Driven Systems, SAP Labs, has been posted at OMG.

[1] http://www.omg.org/cgi-bin/doc?omg/2005-09-01

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 Monday, February 06, 2006
2/6/2006 11:59:07 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Obwohl trendige Themen behandelt werden, wie z.B. "AJAX Based Web Applications" von Steffen Meschkat (Google, New York, USA), sind auch recht interessante Vorträge auf der Agenda der NET.ObjectDay Konferenz [1] in Erfurt vom 19.-22. September 2005. Mein Favorit wäre der Vortrag von Prof. Dr. Andreas Rausch zum Thema "DoSAM – Domain Specific Software Architecture Comparison Model". Es freut mich auch sehr zu sehen, dass meine Uni (FAU Erlangen-Nürnberg [2]) auch im Bereich Distributed Systems weiter forscht. Wasif Gilani und Olaf Spinczyk sprechen zum Thema "Dynamic Aspect Weaver Family for Family-based Adaptable Systems". Frank Fischer, Manager Developer Evangelist bei Microsoft Deutschland, erläutert die Vision von Microsoft zum Thema Software Factories. Mehr darüber im IASA Newsletter 2nd edition [3].

Hinweis: die Frühbucherfrist wird auf den 19. August 2005 verlängert.

[1] http://www.netobjectdays.org/de
[2] http://www.informatik.uni-erlangen.de/DE/
[3] http://tomicic.de/IASA2ndEditionOfTheNewsletter...

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2/6/2006 11:58:26 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Nichts ist beständiger als die Veränderung, daher sind die Unternehmen ständig gezwungen ihre strategischen Planungen und organisatorischen Abläufe dem Marktumfeld anzupassen. Die wechselnden Anforderungen führen in der Regel zu divergenten Konzepten und Implementierungen. Die traditionelle Industrie hat schon lange gelernt, dass eine einheitliche Empfehlung dabei hilft entstandene Lücken zu schließen und die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur zu steigern. Es ist notwendig die aggregierte Modelle des Gesamtzusammenhangs komplexer Systeme zu verstehen und entsprechende Gestaltungsprinzipien zu definieren. Richard spricht in diesem Zusammenhang von einem "Architectural Style" und führt diesen beispielhaft am Konzept der Convergent Architecture (CA, ein einheitliches Modell für Business- und Softwaresysteme) vor. Obgleich das Buch eine konkrete Implementierung mit J2EE* exemplarisch darstellt, liegt der Mehrwert des Buches in einer praxisorientierten Anwendung von Model Driven Architecture (MDA) wie beschrieben in der ersten Hälfte des Buches. Für die Freunde der Software Factories ein unverzichtbares Begleitwerk.

*) Ich weiss. Aber, ich darf auch mal ein Buch mit Java/J2EE empfehlen.
**) Nein, ich empfehle das Buch nicht wegen der Abbildung des Eiffelturms.

Convergent Architecture


Convergent Architecture
von Richard Hubert

Amazon-Preis: EUR 36,50 (Kostenlose Lieferung)
Sprache: Englisch
Broschiert - 320 Seiten - John Wiley & Sons Inc
Erscheinungsdatum: 5. Dezember 2001
ISBN: 0471105600

[1] http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0471105600

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2/6/2006 11:57:35 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

What do you get if you pull enterprise architectures, service-oriented architectures and semantics together? A Semantic Enterprise Architecture (SEA). Dave McComb [1] of Semantic Arts discusses semantics*, ontologies** and modeling.

[1http://www.sqlsummit.com/Multi...  [mp3, 7:42]

Enterprise Architecture is the common "backbone" to which all parts of the enterprise are attached. Ron Jacobs [2], PM Paterns & Practices, Microsoft Corp., discusses enterprise architecture with Rob Menning at TechEd 2005 in Orlando.

[2] http://www.ronjacobs.com/podcast/...   [mp3, 25:41]

Glossary:

* Semantics could be defined as the relationships of characters or groups of characters to their meanings, independent of the manner of their interpretation and use. Contrast with syntax.
** An ontology is a specification of a conceptualization.

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2/6/2006 11:56:26 PM (GMT Standard Time, UTC+00:00)

Das Berlin-Brandenburger Software-Forum ist eine Veranstaltungsreihe zu aktuellen Themen der Software-Entwicklung und des Software-Engineerings. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos, da das Forum vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Projektes VSEK gefördert wird.  Obwohl ich schon seit der Gründung von VSEK ein aktiver Mitglied bin, kann ich leider nicht am Treffen teilnehmen - am 24.08. bin ich noch im Singapur...

Titel: Service Oriented Architecture (SOA)
Thema: Von der Vision zur Anwendung, Fraunhofer FIRST
Ort: PSI AG, Dircksenstraße 42-44, D-10178 Berlin (Mitte)
Zeit: 24.08.2005 17:45 - 20:00
   
Prädikat: Empfehlenswert, reinschnuppern lohnt sich.

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